QR Codes einsetzen – Wir zeigen dir was ein QR Code alles kann!

QR Codes einsetzen – Wir zeigen dir was ein QR Code alles kann!

QR Code ist die Abkürzung für Quick Response Code und steht für einen schnellen Weg zu einer Reaktion oder Antwort, die mit einem Code abgerufen werden kann. Entstanden ist der QR Code im Bereich der Autoindustrie im Jahre 1994. Für bessere Markierungen verschiedener KFZ-Bauteile wurde nach einer Lösung gesucht. Eine Lösung die mehr Zeichen abspeichern kann als es bei Barcodes der Fall ist. Die Software-Entwickler von Denso haben in diesem Zuge das QR-Code-Verfahren erfunden. Das Tochterunternehmen Denso Wave übernahm die offizielle Entwicklung der QR-Code-Technologie. Damals kamen die QR Codes ausschließlich in der Produktionslogistik zum Einsatz, doch heutzutage werden diese durch die verschiedensten Branchen hindurch verwendet.

Womit werden QR Codes gelesen?

Lineare Barcodes sind in Geschäften oft auf etlichen Verpackungen vorhanden, denn diese werden unter anderem für die Preiserkennung an der Kasse benötigt. Eingelesen wird der lineare Barcode mit einem Laser-Barcodescanner. Wer QR Codes einscannen möchte, muss dafür sorgen, dass der gesamte Code im Lesegerät sichtbar ist. In vielen Situationen reicht das Smartphone vollkommen aus. Manche Smartphones haben die Option QR Codes zu scannen bereits in den Kameraeinstellungen mit einbegriffen, bei anderen ist das nicht so. Beim letzten Fall wäre eine App nötig, um den Code lesen und nutzen zu können. Möchtest du in deinem Geschäft zweidimensionale Codes nutzen, benötigst du einen Laser-Barcodescanner, der über diese Funktion verfügt (Beispiel: Honeywell GRANIT-1991i Barcodescanner).

Was kann ein QR Code wiedergeben?

Die zweidimensionalen Codes können, wie bereits erwähnt, in verschiedenen Branchen zum Einsatz kommen, aber auch im privaten Bereich ihren Vorteil bringen. Wer QR Codes nutzt, sorgt hierdurch für die Möglichkeit, Interessierten einen schnellen Zugriff auf verschiedenste Informationen, in verschiedenen Formen zu ermöglichen. Gerne werden sie genutzt um Personen…

  • …auf eine Webseite zu verweisen (URL).
  • …einen Kontakt mit einer VCard leichter anlegen zu lassen (VCard Daten).
  • …Informationstexte zu präsentieren (Text).
  • …eine schnellere Verbindung zum Internet zu gewähren (WiFi).
  • …auf einen Account in den Social-Media-Kanälen zu navigieren (z.B. Facebook).
  • …ein Bild zu zeigen (Bild).
  • …Transaktionen zu erleichtern (Payment).
  • …den Zugriff auf eine PDF oder dessen Download zu erlauben (PDF).

Was kann ein QR Code speichern?

Ist ein Code in der Generierung können verschiedene Versionen erzielt werden. Die kleinsten QR Codes (Version 1) nutzen mindesten 17 Module und die größten (Version 40) können bis zu 7089 Module je Code nutzen, um die gewünschten Daten einzubetten. Somit werden in Codes Informationsinhalte eingebettet, die mindestens 7 Byte oder maximal 2.956 Byte groß sind. Die sogenannten Module oder aber auch Einheiten genannt, sind die schwarzen Linien und Punkte, die du inmitten des typischen Quadrates siehst. Je mehr Daten gespeichert werden, desto mehr Module werden benötigt. Wichtig zu wissen ist auch, dass die Summe der Module steigt, je höher die Fehlerkorrektur sein soll.

Die Fehlerkorrektur dient dem Zweck des weiteren Verwendens eines Codes, selbst wenn dieser etwas beschädigt wird. Fehlerkorrekturen werden in vier Stufen eingeteilt, die in jeder Version vorhanden sind. Das kleinste Level der Fehlerkorrektur ist „H“ und das größte Level ist „L“. Also: Je höher das Fehlerkorrektur-Level ist, das für die Generierung ausgewählt wurde, desto wahrscheinlicher ist es, den Code auch nach einer Beschädigung nutzen zu können.

Wie erstelle ich QR Codes?

Wenn du einen QR Code erstellen möchtest, bieten sich dafür Webseiten oder Apps an. Viele Anbieter bieten dir einige Optionen kostenlos an. Hast du dir den passenden Anbieter rausgesucht, kann es in der Regel zügig losgehen. Bei der Generierung von QR Codes ist darauf zu achten, für welchen Verwendungszweck du ihn benötigst. Benötigst du einen statischen Code oder doch einen dynamischen? Letztere sind zwar öfter kostenpflichtig, begründen sich allerdings in ihrer Sinnhaftigkeit. Schauen wir uns zwei Einsatzbeispiele der beiden Varianten an.

Dynamischer QR Code – Beispiel

Nehmen wir mal an, du möchtest auf deinen neuen Visitenkarten QR Codes einfügen. Die Personen, die deine Visitenkarten erhalten, sollen mit dem Code auf deine Webseite geführt werden. Der Code wird unter anderem mit einer kurzen Adresse generiert, die zu der von dir ausgewählten Ziel-URL führt. Ändert sich etwas an dieser Ziel-URL-Adresse, dann hat dies keine Auswirkungen auf den Code. Die Personen, die nach der Änderung deinen Code scannen, können nach Umstellung auf die neue Ziel-URL, weitergeleitet werden. Die kurze Adresse, die in dem Code mit eingebettet ist, bleibt unverändert. Zudem sehen dynamische QR Codes „sauberer“ aus, weil diese im Bild weniger Platz einnehmen.

Statischer QR Code – Beispiel

Du planst für dein Unternehmen eine Marketingkampagne, die zu einem bestimmten Zeitpunkt beendet werden soll. Unabhängig von dem Ziel der Marketingkampagne ist dessen Aussage doch trotzdem deutlich:

„Dieses Wochenende gilt: Jeder der unseren QR Code für den Webseitenbesuch nutzt, bekommt einen Einkaufsgutschein für unseren Online Shop geschenkt. Die Aktivierung erfolgt automatisch.“

Hier ist es sinnvoll, wenn die hauptsächliche Ziel-URL in den QR Code eingebettet wird. Das gesamte Bild wird zwar voller aussehen, weil es mit einer langen URL auch mehr Zeichen integriert hat, aber, und darauf möchte ich hinaus, der Code wird unbrauchbar, sobald du etwas an der Ziel-URL änderst. Damit sich deine Kunden im Nachhinein nicht ärgern, etwas verpasst zu haben, kannst du diesen Code natürlich da anbringen, wo du ihn auch schnell wieder entfernen kannst.

Nutze QR Codes mit PayPodo

Auch PayPodo nutzt einige der Einsatzmöglichkeiten von QR Codes. Hier bekommst du drei Einblicke:

  1. Die Bezahloption QuickPay wird bei Händlern im Online Shop zur Verfügung stehen, bei denen PayPodo als Payment Solution eingebunden ist. Hat der Kunde PayPodo als Zahlungsmöglichkeit ausgewählt, bekommt er zusätzlich zur Login-Maske einen QR Code angezeigt, der mit der PayPodo App des Kunden eingescannt werden kann, um den Login-Prozess abzukürzen und somit den Bezahlvorgang zu beschleunigen. Der Kunde muss den Kauf in der App nur noch mit einem Klick bestätigen und schon ist die Ware aus dem Warenkorb bezahlt.
  2. Als Händler wirst du Transaktionen empfangen können, indem du die von PayPodo generierten QR-Bezahlcodes in deinem Geschäft an der Kasse anbringst. Kunden können so mittels QR-Code und der PayPodo-App schnell und sicher bezahlen.
  3. Die QR-Code-Technologie wird in der Zwei-Faktor-Authentisierung verwendet, damit du dich in deinem PayPodo-Dashboard einloggen kannst. Hierbei wird die Sicherheit beim Einloggen gesteigert, da kein Passwort eingegeben werden muss. Es ist also wesentlich schwieriger das Passwort auszuspähen und du musst dein Passwort selbst nicht kennen, es kann also sehr lang, kompliziert und somit sicher sein, ohne Einschränkungen im Komfort.

Inhaltsangabe

Wenn du wissen möchtest, ob und wie du die Funktion, für die allgemeine Nutzung von QR Codes auf deinem Gerät einstellen kannst, findest du hier einige hilfreiche Guides: https://www.qrcode-generator.de/guides/

Interessant zu wissen:

QR Codes können auch in anderen Farben erstellt und gelesen werden, solange der Kontrast zwischen den verwendetet Farben stark genug ist.

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PCI Security Standards Council
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