E-Commerce und das Klima: Umweltfreundliches Einkaufen!

E-Commerce und das Klima: Umweltfreundliches Einkaufen!

E-Commerce und das Klima – Bestellt sowie bezahlt wird im Internet und geliefert wird im Idealfall bis an die Haus- oder Wohnungstür. Das ist doch klimaschädlich oder nicht? Das Thema Klimaschutz und Umwelt wird mit der Zeit immer wichtiger. Es sollte nicht nur Thema sein, sondern auch zu aktiven Handlungen für ein besseres Klima und darüber hinaus auch zu einem bewussten Umgang mit vorhandenen Ressourcen führen. Verzicht auf Einweg-Produkte wie Pappteller tragen zu einer besseren Umwelt bei. Klingt logisch und überzeugt so ziemlich viele Menschen, doch wie sieht es mit dem Einkaufen aus? Hilft es dem Klima wirklich, wenn wir auf Online-Einkäufe verzichten, weil wir im Glauben sind, Online-Handel schadet dem Klima mehr als der Einkauf vor Ort?

Die passendste Antwort laut einer aktuellen Studie wäre wahrscheinlich: „Nein“. Laut einer Studie von Oliver Wyman und der Logistics Advisory Experts GmbH (einem Spin Off des Instituts für Logistik- und Supply Chain Management der Universität St.Gallen) wird dem Klima mehr geschadet, wenn Personen Einkäufe in niedergelassenen Geschäftigen tätigen, anstatt die Ware online zu bestellen und sich diese liefern zu lassen.

Is E-Commerce good for Europe – Ein kurzer Blick auf die Studie

Die Studie „Is E-Commerce good for Europe“ wurde von Amazon in Auftrag gegeben. In der Studie wurde untersucht, welche Auswirkungen E-Commerce auf den Einzelhandel und die Umwelt hat. Analysiert wurden in dieser Studie überwiegend offizielle Statistiken aus dem Jahre 2019 und Umfragen, die im Jahre 2020 innerhalb verschiedener Länder innerhalb Europas durchgeführt wurden. Länder, die an den Umfragen beteiligt waren, sind Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien und Großbritannien. Des Weiteren wurden auch die Länder Niederlande, Polen und Schweden in dieser Studie untersucht.

CO2-Ausstoß beim E-Commerce

Im Online-Handel wird weniger CO2 ausgestoßen, als es beim Handel in niedergelassenen Geschäften der Fall sei. Selbst wenn viele Unternehmen mit niedergelassenen Geschäften klimaneutraler arbeiten, haben diese es nicht so leicht wie die Unternehmen im Online-Handel. Viele Lieferwagen auf den Straßen, welche möglicherweise noch Zufahrten versperren, Rücksendungen der bestellten Produkte und noch mehr solcher augenscheinlich negativen Erlebnisse können schnell den Eindruck hinterlassen, dass der Online-Handel der Umwelt nicht guttut, doch Joris D’Incà, ein Partner von Oliver Wyman, wurde vom Handelsblatt wie folgt zitiert „Beim Online-Handel werden viele Waren beim Transport auf der letzten Meile gebündelt“. Dies und andere Punkte (z.B. das Wegfallen vieler Räume, die beleuchtet werden wollen) macht es den Online-Händlern dann wahrscheinlich leichter, jede Menge CO2 einzusparen.

Im sogenannten Basis-Szenario der Studie wird verdeutlicht, dass bei einer Fahrt zum niedergelassenen Geschäft das 3- bis 6-Fache mehr an CO2 ausgestoßen wird, als es bei einer Online-Bestellung eines Non-Food Artikels der Fall ist. Die Emissionen im ersten Fall liegen bei 4.100 g CO2e und bei der Online-Bestellung bei 900 g CO²e.

Durch ein anderes Szenario (Durchschnitts-Szenario) welches viele weitere Aspekte mit einbezieht, wird verdeutlicht, dass auch hier der E-Commerce im CO2-Ausstoß der „Gewinner“ ist. Bei diesem Szenario liegen die Emissionen bei 2.000 g CO2 für das Einkaufen im niedergelassenen Geschäft und bei 800 g CO² für den Einkauf im Online-Handel. In einer Analyse von Oliver Wymann, die ebenfalls in der Studie aufgeführt ist, wird deutlich, dass der stationäre Handel 2,3-mal mehr CO² emittiert als der E-Commerce.

Fazit:

Der Handel und die Nutzung von Online-Handel nehmen stets zu, aktuell stärker denn je. Energie wird in niedergelassenen Geschäften, als auch im Online-Handel benötigt. Arbeitsplätze werden auch im Online-Handel (Im Unternehmen selbst, Produktion, Lieferkette) geschaffen. Die Ware muss unter dem Strich, ohnehin vom Händler zum Endkunden. Der Ausstoß von CO2 scheint jedoch im Online-Handel, in Bezug auf diese Studie, geringer zu sein. Mitunter wird dies ein Grund dafür sein, dass Privatpersonen in Zukunft noch öfter im Internet shoppen. Für so manche Person, stellen die Ergebnisse dieser Studie eine Art Überraschung da, weil (wie bereits erwähnt), der Schein durch Negativerlebnisse trügen kann. Doch je mehr Personen bewusst damit auseinandersetzen, desto mehr Personen werden z.B. auf diese Studie aufmerksam. Damit Privatpersonen sich aber auch sicher sein können, dass das Einkaufen im Internet zuverlässig funktioniert, gibt es Paymentprovider wie PayPodo, welche dazu beitragen, dass das Einkaufen im Internet einfach und sicher ausgeführt werden kann.

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