6 Tipps für die Durchführung deiner Identifizierung

6 Tipps für die Durchführung deiner Identifizierung

Mit der verbreiteten Nutzung des Internets und der damit steigenden Nutzung von Online-Diensten steigt für Privatkunden, Geschäftskunden und den Unternehmen selbst die Gefahr, auf betrügerische Personen zu stoßen. Demnach ist es aus Sicherheitsgründen wichtig und oftmals verpflichtend, die Kunden der Dienstleister mittels Know-Your-Customer (KYC) zu identifizieren. Nötig ist es vor allem in allen Bereichen der Finanzbranche. Diese sind zur Einhaltung der Geldwäschegesetze (Anti Money Laundering) und der damit einhergehenden Identifikation der Nutzer verpflichtet. Das bedeutet, wer ein Konto bei einem Zahlungsdienstleister eröffnen und nutzen möchte, muss dieses Verfahren durchlaufen. Durch die Identifizierung werden beispielsweise Personen entdeckt, die Daten anderer Personen gestohlen haben. Mit dem richtigen Identifizierungsverfahren ist es nahezu unmöglich, sich mit falschen Personalien bestätigen zu lassen.

Heutzutage findet die Überprüfung der Echtheit einer Person nicht immer „Face to Face“ statt. Auch die Kunden von PayPodo werden „aus der Ferne“ identifiziert, dies geschieht allerdings KI-gestützt, also voll automatisiert. Für die Kunden bietet es wertvolle Vorteile, denn das Identifikationsverfahren im Internet ist ohnehin schon zeitsparend, mit dem KI-gestützten KYC-Verfahren ist die Identifizierung noch schneller abgeschlossen und es kann von überall aus durchgeführt werden, sofern man ein internetfähiges mobiles Gerät besitzt. Dank der KI-gestützten Identifizierungsmethode bei PayPodo, benötigst du für die Identifizierung nicht mehr als das Foto (ggfs. Fotos von beiden Seiten) eines zugelassenen Dokumentes und ein Foto von dir. Somit ist deine Anwesenheit live vor der Kamera nicht notwendig. Um unnötige Störungen im Ablauf der Identifikation zu vermeiden, haben wir dir hier 6 Tipps zusammengestellt:

1. Spitznamen und Tippfehler

Sofern du deinen Namen manuell bei der Registrierung eingibst, ist es wichtig, deinen richtigen Namen zu verwenden. Spitznamen können schön sein, werden allerdings nicht mit deinem Dokument übereinstimmen, welches du zu deiner Identifizierung verwenden wirst. Ebenfalls sind die Folgen von Rechtschreibfehler bei der Eingabe des eigenen Namens nicht zu unterschätzen. Daher prüfe bitte deine eingegebenen Angaben vor deiner Bestätigung.

2. Das richtige Dokument

Schaue vor dem Start deines Identifizierungsprozesses nach, welche Dokumente für diesen Zweck zugelassen sind. Willst du dich im Verlauf mit einem Dokument ausweisen, welches für dein Land nicht zugelassen ist, dann fällst du durch die Identifizierung, aus einem Grund, welcher vermeidbar wäre. Daher kannst du die zugelassenen Dokumente für die Identifizierung bei PayPodo hier einsehen.

3. Gültigkeit des Dokuments

Ein abgelaufenes Dokument, ist ein Dokument, welches die Wirkung eines gültigen Dokumentes logischerweise verfehlt. Es sollte für die Identifizierung nicht genutzt werden. Verwendest du es trotzdem, wird deine Identität nicht bestätigt. Ist dein Dokument abgelaufen, dann sorge vor der Identifizierung dafür, dass dein Dokument aktualisiert wird oder du verwendest ein anderes, zugelassenes und gültiges Dokument.

4. Unbeschädigtes Dokument

Achte darauf, dass dein gewähltes Dokument nicht beschädigt (z.B. bemalt, durch Flüssigkeit verwischt oder zerrissen) ist. Dokument haben Sicherheitsmerkmale, die mit einem bloßen Auge nicht erkennbar sind. Sind diese oder auch mit dem bloßen Auge lesbare Informationen eingeschränkt, so kann dieses Dokument dazu führen, das es zu einem Abbruch der Identifizierung führt. Das möchte doch keiner.

5. Internetverbindung nicht trennen

Dadurch, dass der ID-Prozess mit dem Smartphone durchgeführt wird, ist es notwendig, eine Internetverbindung intakt zu halten, solange der Prozess durchgeführt wird. Die Überprüfung deiner Identifikation dauert bei PayPodo ca. 10 Minuten. Schalte den Zugang zu dem von dir genutzten Internet nicht aus.

6. Gute Fotos gleich scharfe Fotos

Machst du ein Foto von deinem Dokument, ist es gut, wenn dieses gut beleuchtet ist. Dies gilt auch, wenn du ein Foto von dir machst. Sind die Fotos zu dunkel, kann es sein, dass die Fotos für die Identifizierung unnützlich werden. Gleiches gilt für verschwommene Fotos. Ein gutes Foto, ist ein Foto, das gut beleuchtet und scharf bzw. leserlich ist.

Summa Summarum

Mit der richtigen Vorbereitung und dem Beherzigen der genannten Tipps ist die Identifizierung deiner Person kein Problem. Sollte die Durchführung aus bestimmten Gründen nicht funktionieren, ist es immer noch möglich Kontakt zum Support aufzunehmen. Durch den Support erhältst du in aller Regel eine erneute Möglichkeit, den Vorgang zu wiederholen.

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